Pont neuf

EDNSUFD

„EDNSUFD“ – Unter diesem zugegeben etwas sperrigen Namen laden die Dinslakener Folker von Pont Neuf am 5. April 2014 um 20:00 Uhr musikalische Freunde aus den Niederlanden zum „Ersten deutsch-niederländisches Shanty- und Folkduell“ in das Tacheles, die kleine Kneipe auf der Wilhelmstraße in Hünxe, um gemeinsam mit ihnen (oder doch vielleicht gegen sie?) zu musizieren und zu singen.

EDNSUFD – Ersten deutsch-niederländisches Shanty- und Folkduell

Das, was als Fußballklassiker bereits Legende ist, wird nun auch auf der kleinen Tachelesbühne ausgetragen: Deutschland gegen Holland – diesmal: Shanty gegen Folk!

Als holländische Mannschaft treten die Ol’Hands aus Apeldoorn an. Sie sind eine enthusiastische Gruppe von vier Sängern, die sich auf Shanties und die Songs der sieben Meere spezialisiert haben. Ihr umfangreiches Liedprogramm, dargeboten mit starken A-capella-Stimmen, lässt eine schöne Auswahl der Lieder erklingen, wie sie einst von den Seeleuten zu der harter Arbeit an Bord der großen Segelschiffe gesungen wurde. Neben ihrem Shantygesang werden die Ol’Hands aber auch die „Forebitter“ hören lassen, wie die Lieder genannt werden, die die Matrosen früher in ihrer sparsamen Freizeit an Bord gesungen haben.

Pont Neuf hält an dem Abend für Deutschland die Stellung: Mit Folk und mehr, mit ganz viel Irland und immer wieder Frankreich und all den Mitsingschwänken, die man so von ihnen kennt. Dazu – wie immer – jede Menge Instrumente und – äugskenzwinckernd – massenhaft Kultur!

Ob es nun tatsächlich ein Duell der Bands oder doch eher ein Duett der Bands gibt? Man wird sehen! Unterhaltsam und kurzweilig wird es auf jeden Fall!

Der Eintritt ist frei!

Alle Jahre wieder Whiskey (NRZ vom 23.12.2013)

Bettina Schack schreibt in der NRZ vom 23. Dezember 2013 über Folk am Fierten im Maaß:

Dinslaken. Wenn Volker Bellingröhr, Thomas Baumann und Stefan Lücking als Folk-Trio Pont Neuf zum Folk am Fierten rufen, weiß man genau, was einen erwartet. Vielmehr, als dass man weiß, wo man es hören wird. Nachdem Hennes Holtbrügge sein Lokal am Altmarkt aufgab, führte Pont Neuf in der Vorweihnachtszeit ein Vagabundenleben wie aus einem ihrer irischen Trinklieder. Fast jedes Jahr wurde das Bier von einem anderen Tresen aus serviert und das Ritual der wiederkehrenden Lieder machte nicht nur Spaß, es gab dem Publikum, das den Multiinstrumentalisten treu folgte, geradezu Halt.

Nun ist Folk am Fierten am Neutor angekommen, hier kann es bleiben: Maaß ist nicht nur eine Traditionskneipe schlechthin, man sagt auch, sie sei Thomas Baumanns verlängertes Wohnzimmer. Und für Pont Neuf könnte das Ambiente auch kaum passender sein: Die Musiker, die bei ihren Konzerten ganze Batterien historischer und /oder kurioser Instrumente um sich scharen, drohen sich auf der winzigen Bühne von Maaß die Köpfe an den Zithern, Mandolinen oder Kampfdudelsäcken zu stoßen, die dort als Dekoration von der Decke hängen. Wären diese Instrumente nicht schon lange halb kaputt und unspielbar, Pont Neuf könnten sich ihr musikalisches Werkzeug von den Balken pflücken.

So müssen sie selber mitbringen, was sie haben: Leier und Bodhran, Gitarren und Mandolinen, krumme Hörner und gerade Flöten, rasselndes Obst und singende Hawaiigitarren, die dann sogar ausnahmsweise unter Strom stehen dürfen. Unter Strom stehen die drei Sänger und Musiker ja auch. Volker Bellingröhr und Thomas Baumann sowieso mit ihren schrägen Sprüchen und Witzen, auf deren Alter die beiden äußersten Wert legen. Und Stefan Lücking, wenn er mal nicht der stille, lyrische Typ im Trio ist, sondern seine Tanzbeine mit ihm durchgehen.

Bei Maaß serviert Inge Matjesbrötchen zu den mit rauen Stimmen a capella gesungenen Shanties. Ansonsten alles wie gehabt und wie es sein soll: Volker Bellingröhr begrüßt das Publikum auf niederländisch, Dick Darbys Mutter ist immer noch eine Hexe, die Maid vom County Down und die Belle aus Belfast City wetteifern um ihre Schönheit und auf Finnegans vermeintlicher Beerdigung fliegt das Whiskeyglas mit „whroooms“.

Die Franken bei der letzten Tour hätten betroffen geguckt, als er gesagt habe, dass dem Niederrheiner nichts über eine schöne Beerdigung ginge, erklärt Volker Bellingröhr. Es bleibt der einzige Kulturschock zwischen „Guantanamera“ und makedonischen Volksliedern. Und der Tote des Jahres? Natürlich Paul Kuhn, wer konnte sonst Pont Neuf beim Wunsch nach Bier so aus der Seele sprechen wie der Mann am Klavier.

Folk und Shanty – Brasy und Young’uns zu Gast in Dinslaken

Am 25. August 2012 gibt es am Vorabend des 3. Internationalen Shanty-Festivals Dinslaken ein gemeinsames Vorglühen mit Brasy (Polen), den Young’uns (England) und Pont neuf (Dinslaken) in der Gaststätte Gambrinus/Latz.

Brasy 2010

Mit Brasy und den Young’uns kommen zwei echte Highlights der internationalen Folk- und Shanty-Szene nach Dinslaken. Die gemeinsamen Auftritte von Brasy und Pont neuf sind schon legendär, die von Brasy und den Young’uns sind auch auf YouTube dokumentiert. Nun gibt es die Gelegenheit, alle drei auf einmal zu hören.

Ort: Gaststätte Gambrinus/Latz, Hünxer Straße 156, 46537 Dinslaken

Zeit: Samstag, 25. August 2012, ab 20:00 Uhr

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Bocksgebeutelt – Frankentour 2012

 Frankentour 2012

16.03.2012
abends
Gasthof zum Storch
Luitpoldstr. 5-7, 97357 Prichsenstadt
Pont Neuf spielt da, wo schon Prinzregent Luitpold zu Gast war … und der hat immerhin das Frauenstudium eingeführt und den Kindern ab dem 3. Schuljahr an seinem Geburtstag einen Schoppen Bier spendiert!
17.03.2012
abends
Weinstube Popp
Textorstraße 12, 97070 Würzburg
Letzter Tag der Rotweintage im Hause Popp plus St. Patricks-Day: „Franken meets Irland“ … kein Problem mit Pont Neuf bei Popp!
18.03.2012
ab 14.00 Uhr
Schloss Zeilitzheim
Marktplatz 14, 97509 Kolitzheim
Frühlingserwachen im barocken Landschlosses und im Garten – mittendrin Pont Neuf mit Bollerwagen und „frühlingsfrischem Liedgut“
18,03.2012
ab 19:00 Uhr
Gasthoff Altenberg
Schulstraße 14-16, 97261 Güntersleben
„Wirtshaussingen“ – die folkige Gasthofsession im Altenberg mit Pont Neuf und Günterslebens Wirthaussängern
19.03.2012 Auf den Straßen Frankens Pont Neuf macht Straßenmusik in Franken!
Wo und Wann? Wir wissen’s noch nicht!
Warum? Weil’s Spaß macht!

20.03.2012
abends

Nürnberg,
Bratwurst Röslein
Pont Neuf spielt nicht öffentlich aber dafür „flexibel, stabil und innovativ“ … also, wie quasi wie immer … auf einer Konferenz ausgerichtet durch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

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Termine 2010

Wochenende,
12.–14. Februar 2010
Tournee in Polen: Pont neuf zu Gast bei Brasy
Freitag,
12. Februar 2010
Konzert mit mit Brasy und Pont neuf im Stary Port, Krakau (ul. Straszewskiego 27), ab 19:30 Uhr
Samstag,
13. Februar 2010
Konzert mit mit Brasy und Pont neuf im Kulturhaus Busko Zdroj, ab 18:00 Uhr
Woche,
22.–30. August 2010
Musica Vialis – Straßenmusik – Zic de la Rue – urban street music – muzyka ulicznia – musiqa be-rechov: Internationaler Straßenmusik-Workshop für Einzelmusiker und Gruppen aus Städten der Ruhr und ihrer Partnerstädte in der Heidebrinkschule in Dinslaken
Sonntag,
5. September 2010
Konzert mit mit Brasy und Pont neuf bei Hennes in der Gaststätte Holtbrügge in Dinslaken, ab 11:00 Uhr
Samstag,
18. Dezember 2010 
Pont neuf spielt beim Ruhr.2010 Finale in Gelsenkirchen (Nordsternpark ab 16.00 Uhr)
Sonntag,
19. Dezember 2010
Folk am Fierten, der traditionelle Frühschoppen, zum letzten Mal bei Hennes in der Gaststätte Holtbrügge in Dinslaken (diesmal ab 12.01 Uhr)
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Straßenmusikwoche »Musica Vialis – Urban street music – Zic de la Rue«

Logo der Kulturhauptstadt 2010Straßenmusik als Animation im urbanen Raum, mitreißend, unterhaltend, bisweilen schrill und anarchisch, auch dies ist Teil der europäischen Kultur. Deshalb wird es im Rahmen des Programms zum Ruhrgebiet als Kulturhauptstadt Europas einen internationalen Straßenmusik-Workshop geben. Der Workshop bietet Straßenmusikern aus ganz Europa die Gelegenheit zum Austausch, zum gegenseitigen Lernen und zu Auftritten im Rahmen des Stadtfestes »DIN-Tage« (ggf. auch in anderen Städten des Ruhrgebietes).

Gastgeber ist die Dinslakener Band »Pont neuf«, erlaubt ist jede Art musikalischer Tätigkeit, so weit sie ohne elektrischen Strom auskommt. Schon jetzt besteht die Möglichkeit, über das Internet mit den Workshopteilnehmern in Kontakt zu treten:
http://vialismusica.blogspot.com/

Wir bieten:

  • Unterkunft im Jugendzeltplatz Heidebrinkschule (Mehrbettzimmer oder Campingmöglichkeit nach vorheriger Absprache)
  • Verpflegung
  • Musikalische Workshops ca. 6 Stunden täglich
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Die Rheinische Post zur Kneipenlyrik mit Pont neuf

Ralf Schreiner berichtet in der Rheinischen Post über den Kneipenlyrik-Abend im Bräustübl Dinslaken am Mittwoch, den 25. März 2009:

Ohne Bukowski, aber mit Musik. Ohne Guinness, aber mit viel Irland. Bei der 15. Runde Kneipenlyrik im »Bräustüb’l« ging die Burghofbühne neue Wege. Die Theaterleute servierten literarische Häppchen von Böll, Joyce und Beckett, die Gruppe »Pont Neuf« garnierte mit Irish-Folk.

Kurzweil sollte es allerdings noch genug geben. »Pont Neuf« – ursprünglich ein Trio – brachte das Publikum auch als Duo in Stimmung. Mit Mandoline und Gitarre, Tin Whistle, Bodhrán und Dudelsack zauberten die Folkies eine Hand voll ausgesuchter Sauf- und Rauflieder ins Stüb’l. Und eh sich die anfangs noch leicht reservierten Gäste versahen, summten und sangen sie mit, trommelten auf den Tischen und klatschten den Takt.
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Konzerte 2009

Mittwoch,
25. März 2009
Kneipenlyrik – Pontneuf und das Ensemble des Landestheater Burghofbühne im Bräustübl Dinslaken (Pressebericht)
Sonntag,
26. April 2009
Alles Kappes – Pont Neuf spielt zu Ehren des »typischen, vitaminreichen und so vielfältig verwendbaren Wintergemüses« auf dem »Kappesfest« in  Mönchengladbach-Rheindahlen
Freitag bis Sonntag,
31. Juli – 2. August 2009
Pont neuf spielt auf dem Festival Maritim, Deutschlands größtem Seamusic-Event, in Bremen-Vegesack
Sonntag,
16. August 2009
Folk und traditional Shanty
Frühschoppen by Hennes mit Pontneuf und Brasy
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50 Instrumente im Wandel der Zeit (Bericht der NRZ)

Die NRZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 22. Dezember 2008 über die 10. Auflage von Folk am Fierten:

Tradition ist eben Tradition, wie auch der vorweihnachtliche Frühschoppen von Pont Neuf, der in diesem Jahr seine zehnte Auflage erlebte.

Und die war nicht nur randvoll mit Musik, sondern auch mit einer Menge Humor und Spaß. Den hatten beide Seiten. Dabei wechseln die Musiker mit Leichtigkeit zwischen ihren zahlreichen, etwa 40 bis 50 Instrumenten, tauschen die Gitarre gegen Flöte, Drehleier, Dudelsack, Trommel oder irgendeinen anderen Gegenstand, mit dem sich Musik machen lässt. Mit Löffeln, zum Beispiel, oder dem Schneebesen auf einem Waschbrett aus den 20er Jahren. Genauso wandelbar wie in Instrumentenwahl und Musikstil erweist sich Pont Neuf in der Sprache: Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch.

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