Kneipenlyrik

Die Rheinische Post zur Kneipenlyrik mit Pont neuf

Ralf Schreiner berichtet in der Rheinischen Post über den Kneipenlyrik-Abend im Bräustübl Dinslaken am Mittwoch, den 25. März 2009:

Ohne Bukowski, aber mit Musik. Ohne Guinness, aber mit viel Irland. Bei der 15. Runde Kneipenlyrik im »Bräustüb’l« ging die Burghofbühne neue Wege. Die Theaterleute servierten literarische Häppchen von Böll, Joyce und Beckett, die Gruppe »Pont Neuf« garnierte mit Irish-Folk.

Kurzweil sollte es allerdings noch genug geben. »Pont Neuf« – ursprünglich ein Trio – brachte das Publikum auch als Duo in Stimmung. Mit Mandoline und Gitarre, Tin Whistle, Bodhrán und Dudelsack zauberten die Folkies eine Hand voll ausgesuchter Sauf- und Rauflieder ins Stüb’l. Und eh sich die anfangs noch leicht reservierten Gäste versahen, summten und sangen sie mit, trommelten auf den Tischen und klatschten den Takt.
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