Pont neuf

Beiträge zu Pont neuf

Pont neuf wird Zwanzig!

Zwanzig jahre ist’s her: Da gab Pont neuf ein erstes Konzert bei einem Unplugged-Festival im ND-Jugendzentrum Dinslaken.

Auch beim Jubiläumskonzert geht es wieder unverstärkt auf die Bühne des ND-Heims. Die Presse – ob Rheinische Post oder NRZ/WAZ – berichtet bereits vorab – und danach:

Folk mit Dudelsack, Gitarren und zum „Mitzwitschern“ (WAZ vom 6. Juni 2016)

Damit alle Fans, ob live dabei oder in fernen Ländern, mit uns feiern können, wird es am Konzertabend eine Twitterwall rund um den Hashtag #20P9 geben.

Wann: Freitag, 3. Juni 2016, ab 19:00 Uhr

Wo: ND-Jugendzentrum Dinslaken
Beethovenstr. 6–12, 46535 Dinslaken (Karte)

Twitter: #20P9

Frisch but late! Französische Nacht in Dinslaken

Französische Nacht in Dinslaken 12.06.2015Pont Neuf kauft nicht ein, sondern spielt auf zur französischen Nacht anlässlich des spätabendlichen Einkaufserlebnisses „Late Night Shopping“ downtown in Dinslaken.

Wann? Am Freitag, den 12. Juni 2015, ab 18:00 Uhr bis spätestens 22:00 Uhr

Wo? Irgendwo in der Dinslakener Innenstadt zwischen Neutorgalerie und Altmarkt

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Bocksgebeutelt Tour 2015

Frisch weg nach Franken: Pont Neuf geht auf Frankentournee mit Bocksbeutel, Schäufele und Dudelsack.

Pont neuf – Bocksgebeutelt Tour 2015

Freitag, 5. Juni 2015

  • Gartenmusik – abends im Gasthof Rebstock, Bergwerkstr. 4–6, 63911 Klingenberg

Samstag, 6. Juni 2015

  • Brückenmusik – nachmittags bei gutem Wetter auf der Alten Mainbrücke, Würzburg
  • Küchenmusik – abends im Baunachshof, Friedleinsgasse 2, 97877 Wertheim

Sonntag, 7. Juni 2015

  • Weinbergmusik – Frühschoppenzeit – Weingut Huller, Maintalstr. 11, 97855 Homburg am Main
  • Kellermusik – abends im Till Eulenspiegel, Sanderstr. 1a, 97070 Würzburg

EDNSUFD

„EDNSUFD“ – Unter diesem zugegeben etwas sperrigen Namen laden die Dinslakener Folker von Pont Neuf am 5. April 2014 um 20:00 Uhr musikalische Freunde aus den Niederlanden zum „Ersten deutsch-niederländisches Shanty- und Folkduell“ in das Tacheles, die kleine Kneipe auf der Wilhelmstraße in Hünxe, um gemeinsam mit ihnen (oder doch vielleicht gegen sie?) zu musizieren und zu singen.

EDNSUFD – Ersten deutsch-niederländisches Shanty- und Folkduell

Das, was als Fußballklassiker bereits Legende ist, wird nun auch auf der kleinen Tachelesbühne ausgetragen: Deutschland gegen Holland – diesmal: Shanty gegen Folk!

Als holländische Mannschaft treten die Ol’Hands aus Apeldoorn an. Sie sind eine enthusiastische Gruppe von vier Sängern, die sich auf Shanties und die Songs der sieben Meere spezialisiert haben. Ihr umfangreiches Liedprogramm, dargeboten mit starken A-capella-Stimmen, lässt eine schöne Auswahl der Lieder erklingen, wie sie einst von den Seeleuten zu der harter Arbeit an Bord der großen Segelschiffe gesungen wurde. Neben ihrem Shantygesang werden die Ol’Hands aber auch die „Forebitter“ hören lassen, wie die Lieder genannt werden, die die Matrosen früher in ihrer sparsamen Freizeit an Bord gesungen haben.

Pont Neuf hält an dem Abend für Deutschland die Stellung: Mit Folk und mehr, mit ganz viel Irland und immer wieder Frankreich und all den Mitsingschwänken, die man so von ihnen kennt. Dazu – wie immer – jede Menge Instrumente und – äugskenzwinckernd – massenhaft Kultur!

Ob es nun tatsächlich ein Duell der Bands oder doch eher ein Duett der Bands gibt? Man wird sehen! Unterhaltsam und kurzweilig wird es auf jeden Fall!

Der Eintritt ist frei!

Ein Hauch von Glamour (WAZ vom 15.02.2014)

Bettina Schack schreibt in der Online-Ausgabe der WAZ am 15. Februar 2014:

Dinslaken. „Alles läuft so, wie es soll“ singt Roland Donner zur Klavierbegleitung von Melvin Schulz Menningmann. Und ohne eine weitere Aufforderung antwortet das Publikum in Dinslakens Traditionsgaststätte „Das Maaß ist voll“. Zum zweiten Mal präsentierte der Comedian („Olaf Overbiss“, „B.A.S.F“) den Kneipentalk mit Promigästen, wie beim ersten Mal war die Veranstaltung bereits seit Wochen ausverkauft. Angefeuert bei diesem Mal sicherlich durch die Zusage von Dolly Buster. Ganz in Silber gekleidet brachte sie am Donnerstag einen Hauch von Glamour in das urige Ambiente. Und mit ihren schlagfertigen Sprüchen Schwung in einen wechselhaften Abend.

Dolly Buster glaubt jeder zu kennen. Und doch weiß die Pragerin mit deutschem Pass zu überraschen: Als ehemaliger Erotikstar, der heute auf der Zeil in Frankfurt mit einem Selbstbedienungsrestaurant Appetit auf Bio-Pasta macht. Als Künstlerin mit Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie. Zu Maaß brachte sie eines ihrer Aktbilder mit. Schwarzweiß, mit dezenter Erotik. „Ich habe immer schon Frauen gemalt“, so Dolly Buster. „Ich bin eine Verehrerin von Frauen“. Nächste Woche stellt sie ihre Bilder in Seefeld, Österreich aus. Eine Vernissage sei für sie, die ausschließlich nachts male, immer ein gutes Druckmittel künstlerischer Produktivität.

Zahlen und Fakten

Regelmäßig, aber mäßig hält Dolly Buster es mit dem Sport: „Neun bis elf Minuten täglich reichen“. Da sieht es bei Michael Keuten, dem Vorsitzenden von Marathon Dinslaken anders aus: Ob Laufen oder Walken, es geht um Langstrecken. Am 23. März werden wieder 3000 Aktive zum Citylauf erwartet. Im Talk mit Roland Donner lieferte er Zahlen und Fakten rund um das Großevent. Wenig punkten konnte dagegen Comedian Oliver Müller. Er las seine Karnevalssatire vom Blatt ab. Da war für manche Gäste „das Maß voll“.

Gewohnt gut drauf waren Pont Neuf. Ob mit Blockflöte oder a capella, gesanglich ununterstützt vom Publikum oder mit Dolly Buster an der Kurbel der Drehleier. Der Erotik im Folk trug das Trio durch eine Umbenennung Rechnung: Volker Bellingröhr machte aus Pont Neuf „Porn Neuf“.

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Folk am Fierten – dieses Jahr im Maaß

Pont neuf – Foolk am Fierten

Süßer die Säcke nie dudeln, als wie wenn’s am Fierten erFolkt!
Jahresabschlusspalaver mit jede Menge olle Gags, unserem Honneur an den/die berühmte/n, tote/n Musiker/in des Jahres und überhaupt …!

Folk am Fierten – dieses Jahr am 22. Dezember 2013 ab ca. 11:30 Uhr
in der Gaststätte Maaß, Am Neutor 1, Dinslaken

Die Presse berichtet …

Sowohl Rheinische Post als auch NRZ haben über den diesjährigen Folk am Fierten berichtet. Bettina Schacks Artikel in der NRZ gibt es auch online unter dem Titel »Alle Jahre wieder Whiskey«.

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