Pont neuf

Beiträge zu Pont neuf

Pont neuf

Pont neuf 2017

Folk und mehr bietet das Trio vom Niederrhein seit mehr als zehn Jahren.

Im Zentrum steht dabei die Musik Schottlands und der Bretagne, aber der Bogen spannt sich weiter.

So umfasst das Repertoire Texte und Lieder aus 7 Jahrhunderten in mehr als 7 Sprachen dargeboten auf mindestens 17 Instrumenten.


Aber da ist noch mehr ...

  • Es schlägt sich die Brücke (!) vom burlesken Chanson zur sanften Polka, vom wohltemperierten Gartenschlauch zum melancholischen Holzschuh.
  • Weißester Blues und schwärzester Walzer reichen sich die Hand (Was musikalisch übrigens dem Muster einer niederrheinischen Kuh nahekommt!).

Kurz und gut:
avant garde, die Spaß macht!

Oder noch kürzer und güter:
Musik
die reine Musik
und nichts als Musik!

(Wozu andrerseits quasi noch vorgetragene Texte kommen …)


Besetzung

ThomasThomas – der Multi-Instrumentalist:
Mandoline, Bouzouki, Ud, Drehleier,
Tin whistle, indische Rauschpfeife,
Dudelsack, Banjo, jede Menge
anderes Gedöns & Gesang
VolkerVolker – der Entertainer:
Bodhran, Gitarre, Dulcimer,
Bluesharp, Percussion,
Sonnenbrille & Gesang
StefanStefan – der Lyriker:
Gitarre, Brac, Ausdruckstanz,
Lyrik & Gesang

 

Rubrik: 

Folk am Fierten

Mit diesem Slogan wirbt die bekannte Dinslakener Folkband Pont neuf für ihr Vorweihnachtskonzert jedes Jahr zum vierten Advent um 11.30 Uhr – bis 2010 in der Gaststätte Holtbrügge, seither in diversen anderen Kneipen in Dinslaken.

Auch wenn sie es mit der Rechtschreibung hierbei nicht so ganz genau nehmen, sind die drei Folkmusiker dann sehr pingelig, wenn es um die Musik geht, die da zu hören sein wird. Thomas Baumann, der Kopf der Band: »Wer ›White Christmas‹ und kletternde Weihnachtsmänner sucht, hat bei Pont neuf Pech gehabt! Wir machen Musik aus 7 verschiedenen Jahrhunderten, singen in mindestens 7 verschiedenen Sprachen und begleiten das auf mindestens 17 verschiedenen – teils historischen – Musikinstrumenten. Melodien und Texte aus alten Zeiten von Advent bis zum Dreikönigsfest sollen genauso zu hören sein, wie deutsche Volksmusik, wie man sie im Musikantenstadl wohl nie zu hören bekommt: … nämlich echt!«

Genauso echt, wie die lebensfrohen irischen Trinklieder, die den Charme der Gruppe Pont neuf ausmachen, und die natürlich auch zu hören sein werden. Dargeboten wird das Ganze im Rahmen eines geselligen Folk-Frühschoppens, der nach mehrjähriger Tradition beim zahlreichen Publikum nun mittlerweile schon einen regelrechten Kultstatus hat.

Die Plakate zum Konzert kündigen die Veranstaltung bereits als »feierliches Jahresenddudeln und Saisonschlussleiern« an; sicherlich eine Anspielung auf die vielen verschiedenen Dudelsäcke und Drehleiern, die der passionierte Instrumentensammler und -spieler Baumann sein eigen nennt.

Wer nun denkt, dass das Ganze irgendwie doch nicht so ganz ernst zu nehmen sei, wird von Baumann schmunzelnd eines Besseren belehrt; »Kiloweise Kultur und massenhaft Besinnlichkeit« verspricht er.

Anlässlich eines Unplugged-Konzertes im ND-Heim im Jahr 1996 fanden sich das Dinslakener Folk-Urgestein Thomas Baumann, Volker B. und Stefan Lücking zusammen und in seiner heute immer noch aktuellen Besetzung wurde Pont neuf gegründet.

Zwischenzeitlich führte sie der gemeinsame musikalische Weg bereits zu Konzerten nach Italien, diversen Musik- und Kulturfestivals in Deutschland und den Niederlanden und immer wieder auch auf die Märkte und Bühnen des Niederrheins und seiner Umgebung. Dabei spielen sie am liebsten nicht weit oben auf irgendeiner Bühne sondern mitten in ihrem Publikum, auf der Straße oder – wie hier – in der Kneipe. Und wenn dort die Stimmung stimmt, dann wird schon mal gezaubert, Ausdruckstanz getanzt oder der ein oder andere Zuschauer auf nette Art und Weise hochgenommen.

Und so ist fest damit zu rechnen, dass auch in diesem Jahr am vierten Adventssonntag die drei Musikanten von Pont neuf mit ihrem sympathischen Auftritt wieder einen kunterbunten Klangteppich knüpfen, auf dem sich der ein oder andere Zuhörer spontan wiederfinden wird, wenn er mit irgendwelchen merkwürdigen Instrumenten in der Hand unerwartet am Geschehen teilnimmt.

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Pont neuf – Geburtstagskonzert im ND-Heim

»Le Pont-neuf«, die »neue (!) Brücke«, wird die älteste (!) Brücke der französischen Hauptstadt genannt!

»Pont neuf« ist auch der Name der dreiköpfigen Folkband, die sich mittlerweile durch diverse Auftritte in der näheren und weiteren Umgebung Dinslakens einen Namen gemacht hat.

Seit nunmehr 5 Jahren präsentieren die drei Niederrheiner aus Dinslaken und Moers mit viel Spielfreude ihre Musik »aus 7 Jahrhunderten« in – wie sie stets ankündigen – »7 Sprachen, auf mindestens 17 verschiedenen Instrumenten«.


… und so ist es denn auch:

Wer schon einmal ein Konzert besucht hat, weiß wie es klingt, wenn bei Pont neuf der niederrheinische »Hühnerpicker« lospickt, der »Rummelpott« rummelt oder die Löffel lieblich läuten. Begleitet von Drehleier, Dudelsack, Laute und vielen anderen Musikinstrumenten erklingt die Musik der fahrenden Sänger des Mittelalters ebenso, wie französische und italienische Chansons, makedonische und schottische Folklore oder aber deutsche Volksmusik, wie man sie im Musikantenstadl wohl nie zu hören bekommt: nämlich echt !
Die sympathischen Auftritte der drei Musikanten münden fast immer in einen – oft etwas chaotischen – Klangteppich, wenn die Zuhörer zu Mitmachern werden und irgendwelche Instrumente in die Hand gedrückt bekommen, auf denen sie dann mehr oder weniger erfolgreich am Geschehen teilnehmen können. Nicht nur Kinder haben ihren Spaß dabei! Den Kontakt mit Tonabnehmern, Verstärkern und anderer trennender Technik haben Pont neuf bislang erfolgreich zu vermeiden gewusst. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie am liebsten nicht weit oben auf irgendeiner Bühne sondern mitten in ihrem Publikum, auf der Straße oder in der Kneipe spielen.
Und wenn dort die Stimmung stimmt, dann wird auch gezaubert, Ausdruckstanz getanzt oder der ein oder andere Zuschauer auf nette Art und Weise hochgenommen. Regelmäßiger Bestandteil der Konzerte ist aber stets die »lyrische Abteilung«, in der gern mal Gedichte von Villon oder Heine auf »noch'n Gedicht« von Erhardt treffen.

Anlässlich eines Unplugged-Konzertes im ND-Heim im Jahr 1996 fanden sich das Dinslakener Folk-Urgestein Thomas Baumann, Volker B. und Stefan Lücking zusammen und Pont neuf in seiner heute immer noch aktuellen Besetzung wurde gegründet.

Zwischenzeitlich führte sie der gemeinsame musikalische Weg bereits zu Konzerten nach Italien, diversen Musik- und Kulturfestivals in Deutschland und zuletzt sogar ins Radiostudio nach Köln, wo sie gemeinsam mit Freunden ein zweistündiges Mittelalterprogramm präsentierten.


Am 2. Februar 2001 werden Pont neuf zusammen mit den Bluesrockern der Dinslakener Coverband »Nameless«, die ebenfalls bei dem Konzert vor fünf Jahren ihre Bühnenpremiere erlebten, ihren »10ten« mit einem gemeinsamen Geburtstagskonzert im ND-Heim an der Beethovenstraße (!) feiern.

Das Konzert der beiden Bands beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt kostet 7.– DM.

Weitere Infos gibt’s im Internet unter: www.pontneuf.de

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